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Die Zukunft ist hell

Sie mag vielleicht über 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt sein, aber die Strahlen der Sonne halten uns warm, geben uns Licht und sind die treibende Kraft hinter den meisten unserer erneuerbaren Energien..
Die Sonne ist sowohl für die Gezeiten verantwortlich, als auch für die Existenz von Wind. Natürlich, erzeugt sie auch ihre ganz eigene Energie. Wir nutzen sie bereits, um Wasser, Gewächshäuser und Wohnungen zu heizen (das ist die Grundlage der Solarthermie). Wir können allerdings auch die Strahlen der Sonne in Strom umwandeln – mit ein wenig Hilfe von Zellen, die ihre Energie einfangen und sie in Strom umwandeln: diesen Vorgang nennt man Photovoltaik

Eine sehr vielversprechende Technologiet

Der Prozess der Solarenergiegewinnung hat seit den 1970er Jahren viel Fortschritt gemacht. Damals glaubten einige, die Solarstrom-Technologie sei eine Sackgasse. Heute ist sie ein wichtiger Bestandteil eines ausgewogenen Energiemixes. Menschen auf der ganzen Welt nutzen inzwischen Photovoltaik- und Solarzellen; Architekten optimieren zunehmend die Ausrichtung ihrer Häuser zur Sonne hin. Solarenergie und wie sie im Kanton genutzt wird, bildet einen integralen Bestandteil der Energie-Strategie von SIG.


Schon gewusst?


Eine gute Investition

SIG ist seit 2002 aktiv an der Erzeugung von Solar-Photovoltaik-Energie beteiligt. Unser Ziel ist ehrgeizig: bis 2017 möchten wir eine Stromkapazität von 32 MWc erreichen. Dieses Ziel ist der beste Beweis dafür, dass Solarenergie eine zunehmend wichtige Rolle spielt, obwohl es derzeit noch kein Standbein der Energiepolititk ist. Viele unserer Kunden entscheiden sich auch deshalb für Solarenergie, weil sie der Umwelt nicht schadet.
SIG hat sich der engen Zusammenarbeit mit Unternehmen und Genfer Gemeinden verpflichtet, die Solarstrom über Solarmodule auf ihren Dächern erzeugen.

Greifbare Ergebnisse

AHeute stammt fast die Hälfte des Stroms von lokalen, unabhängigen Erzeugern im Kanton Genf. SIG kauft diesen Strom dann und finanziert und betreibt den Transport und die Verteilung von Photovoltaik-Energie. Im Kanton wurden erst kürzlich eine Reihe von großen Entwicklungsprojekten abgeschlossen.

Solarstrom in Zahlen